
UV-Härtung richtig umsetzen – ohne Raten
Die meisten fertig kaufenen UV-Lampen sind im Grunde genommen ein Glücksspiel. Sie strahlen ein breites Spektrum an Energie ab – doch der größte Teil davon ist reine Verschwendung an Wärme. Tatsächlich wird dadurch die Wirkung der Photoinitiatoren in der Harzschicht nicht ausgelöst. Wir machen es anders: Wir entwickeln modulare Lampen für diejenigen, die wissen, dass „nahe genug“ einfach nicht ausreicht.
Es geht um die Wellenlänge
Bei UV-Strahlung handelt es sich nicht um etwas Einheitswertiges. Wenn die Polymerkette eine Wellenlänge von 365 nm benötigt, um zu härten, aber die Lampe überall sonst strahlt – außer dort –, dann wird es Probleme geben.
Sie kennen sicherlich dieses Problem: Die Oberfläche scheint bereits gehärtet zu sein, doch die Unterseite bleibt klebrig. Das passiert, wenn die Photonen die Schicht nicht durchdringen können.
Wir lösen das im Labor: Durch Anpassung der Gasmischung sowie der Form der Elektroden innerhalb des Glases verschieben wir den Peak der Strahlung. So kann die Lampe genau auf die Bedürfnisse Ihres Harzes abgestimmt werden. Keine klebrigen Unterseiten mehr.
Skalierung ohne Probleme
Wir verwenden modulare Gehäuse – das bedeutet im Grunde, dass man die Anlage nach und nach erweitern kann. Wenn Ihr Transportband breiter wird, fügen Sie einfach weitere Lampen hinzu. Einfach.
Wir verwenden hochwertige Quarzkapseln – sie lassen das UV-Licht durch und brechen bei hohen Temperaturen nicht. Doch Achtung: Diese Lampen erzeugen viel Infrarotstrahlung. Man muss daher auf eine gute Kühlung achten – egal ob mit Lüftern oder Wasserkühlsystemen. Wir haben schon zu viele Ingenieure gesehen, die diese Lampen in enge Gehäuse stecken – nur um anschließend mit den Folgen konfrontiert zu werden. Das ist ein Chaos, das man wirklich vermeiden sollte.
Einfache Austausche – ohne Komplikationen
Niemand möchte seinen Samstag damit verbringen, Steuerkästen umzubauen. Deshalb verwenden wir standardisierte Anschlüsse. Wenn ein Modul kaputt geht, kann es in wenigen Minuten gegen ein neues ausgetauscht werden – und man kann wieder weiterarbeiten.
Wir sorgen außerdem dafür, dass die Leistung gleichmäßig auf die gesamte Anlage verteilt wird. Man möchte schließlich keine „Hottspots“, die das Substrat verformen könnten. Man möchte vielmehr eine gleichmäßige Härtung über die gesamte Fläche.
Es funktioniert einfach.